Tengerin Doo - A Worship Movement

TENGERIN DOO
... wenn ihr zusammenkommt, dann hat ein jeder etwas... 1. Korinther 14,26
Tagesseminar mit Petra Feddersen & Team

  • Möchtest du eine kraftvolle prophetische Dimension der Anbetung entdecken?
  • Freigesetzt werden, in der Kraft und mit den Gaben des Heiligen Geistes anzubeten?
  • Lernen, wie du jederzeit Neues ganz frisch und spontan, vom Himmel her inspiriert, empfangen und weitergeben kannst?

Dann bist du hier richtig!


Wenn wir zusammenkommen um Jesus anzubeten, dann ist es eine gemeinsame Sache. Deswegen hast DU etwas zu geben, wie es in 1. Korinther 14, 26 steht. Nicht nur eine Anbetungsband, die Pastoren, Leiter oder die Spezialisten.

Du und ich!

Wir wollen ganz praktisch werden, Fragen beantworten und es miteinander erleben. Besonders wenn du ein Anbetungsleiter, Musiker oder Verantwortlicher bist und du dich fragst, wie dies mit deiner Gruppe oder Gemeinde umgesetzt und erlebt werden kann, laden wir dich zu diesem Tagesseminar ein. Abends hast du zusätzlich die Möglichkeit, unseren überkonfessionellen Gottesdienst mitzuerleben. Wir haben offene Mikrophone, die jedem Besucher die Möglichkeit geben, ganz praktisch ein Teil dieser gemeinsamen Anbetung zu sein.
Der Vater sucht nach den wahren Anbetern, die Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!!!
Welcome!


Speaker Information

  • Petra_feddersen

    Petra Feddersen

    "Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich als Teenager mal wieder am Flügel saß, um zu üben. Ich bekam kostenlose Klavierstunden und war sehr dankbar dafür. Aber ich hatte wenig Geduld für endlose Übungsstunden. Die 12-saitige Gitarre meines Jugendleiters stand neben dem Klavier und ich dachte: ‚Drei Akkorde und du kannst ein ganzes Lied singen und begleiten.' Also warum sich mit dem Flüge abmühen Das war mein Begin in Sachen Anbetung. Drei Wochen später, mit vier bis fünf Übungsstunden täglich, konnte ich auf der 12-Saitigen fließend spielen. Es war irgendwie übernatürlich. Schnell fing ich an, Anbetung in meiner Jugendgruppe und später auch in der Gemeinde zu leiten. Zu Hause schrieb ich Lieder, schüttete Jesus im Gesang mein Herz aus und die erstandenen Gitarre wurde zu meinem liebsten Stück. Aber Anbetung ist viel mehr als Lieder singen – das habe ich schnell gemerkt. Es gab viele Zeiten, in denen ich unter Tränen vor Gott war; nach Anbetung war mir nicht zumute. Ich wusste aber: Sie gehört ihm, egal wie es mir geht oder wo ich mich im Leben gerade befinde. Besonders in diesen Zeiten wurde meine Anbetung zu ihm authentisch, absichtslos und ungeteilt. Ich entdeckte einen Schatz darin, der mich bis heute reich macht. Es sind nicht die Lieder, Worte und Musik, die Anbetung ausmachen. Es ist mein ganzes Leben! Es zu seiner Ehre zu leben und ihm nachzufolgen, wo immer es auch hingeht."